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FAHRRAD-AUSFLÜGE IN DIE UMGEBUNG

FAHRRAD-AUSFLÜGE IN DIE UMGEBUNG

 

Der Fahrradsport wird immer mehr beliebter nicht nur bei den Leistungssportlern, sondern auch seitens Familien und Erholungssportlern fast in jedem Alter. Das Gebiet des Gratzener Berglandes bietet zusammen mit dem benachbarten Niederösterreich ein umfangreiches touristisches Radwegenetz unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade in wunderschöner fast unberührter Natur. In unserem Hotel werden wir Ihre Fahrräder gerne aufbewahren und wir beraten Sie, wohin man Ausflüge unternehmen kann.

Falls Sie interessiert sind, E-Bikes oder Rollers auszuprobieren, bietet sich dazu die Möglichkeit in der Nähe von unserem Hotel. Mehr Informationen finden Sie unter folgender Webseite ZDE.
Die Fahrräder kann man in ausgewählten Bahnhöfen von České dráhy (Tschechische Bahnen) in Unterwielands (České Velenice) oder Wittingau (Třeboň) ausleihen. Die ausgeliehene Fahrräder kann man auch in Forbes (Borovany) und in Gratzen (Nové Hrady) retournieren, mehr Informationen dazu ZDE

 

Výlet nach Goldentisch (Zlatou Ktiš)

Zlatá Ktiš (něm. Goldentisch) ist eine nicht mehr existierende Siedlung, die an den Ufern der Klausur Goldentisch (Zlatá Ktiš) stand, nicht mal ein Kilometer von der Siedlung Žofín. Nach der Flut im Jahre 1794 wurde der Deich gebrochen und gleich ein Jahr später wurde ein neuer und noch starker Deich aufgebaut. Dieser Deich wurde erst das zweites Mal beim Tausendwasser im August 2002 gebrochen. Zum Glück wurde der Deich auch diesmal im Jahr 2005 renoviert und wurde durch einen neuen, sicheren Wasserüberlauf versehen. Die Siedlung wurde jedoch nach der Abschiebung der deutschen Bevölkerung nach dem Jahr 1945 besiedelt und wurde verlassen. Bis heute wurde aus dieser Siedlung nur ein Gusseisenkreuz erhalten, das zwischen zwei Kastanienbäumen am Deich platziert und dann noch einige Obstbäume und die Blüten der goldgelben Narzissen, die jeden Frühling an gleichen Stellen aufblühen, so wie einst.

Länge der Strecke: insgesamt 43 km.

 

Ausflug nach Kropfschlag (Mýtiny)

Es gibt nur einige Mauern, die aus der Gemeinde Kropfschlag (Mýtiny) übriggeblieben sind. Unter anderem blieb auch die neuromanische Kapelle erhalten, die im Jahr 1903 gebaut wurde. Seit dem Jahr 2003 wurde die Kapelle dem Bürgerverein Neocastri für 20 Jahren vermietet, der sich entschieden hat, die Kapelle zu retten. Infolge des Zusammenbruches des Dachstuhles hat heutzutage die Kapelle keine Laterne mehr. Der Dachstuhl wurde bereits renoviert und weiter wurden allmählich auch die neuen Fenster und Türen eingebaut. Das Gebäude hat eine untraditionelle Lage des Altars, der nach Südwesten gerichtet ist. Unweit der Kapelle erkennt man die deutlichen Überreste der ehemaligen Schmiede. Unter der Kapelle über den Bach, ungefähr 100 Meter stromab, hat sich ein fast unbeschädigter gewölbter Steinsteg erhalten. Außerdem kann man in der Umgebung noch einige erhaltene Keller finden. Auf der westlichen Seite der verlassenen Gemeinde lohnt sich, die von der Hälfte abgestürzte landwirtschaftliche Siedlung zu besichtigen, die provisorisch überdacht wurde und ist als Lagerplatz für Pfadfinder genutzt.

Länge der Strecke: Umkreis von 8,5 km.

 

Ausflug zum Berg Myslivna und zum Pohořský Teich

Das gleichnamige Naturdenkmal, der Bergmischwald mit der Fläche von 14 ha, wurde im Jahr 1992 zum Naturdenkmal genannt. Es handelt sich um einen wertvollen Rest des natürlichen gemischten Waldwuchses (Alter von 130-160 Jahren) von blumigen und acidofilen Buchenwäldern und an einigen Stellen werden diese Wälder als Waldgelände mit Geröll und mit dem System der Waldquellen geformt. Zur Fauna gehören einzigartige Schnecken, Käfer und Vögel, die auf die hiesigen natürlichen Buchenwälder gebunden sind. Der Gipfel und die Umgebung wurde im Jahr 2007 vom Orkan Kyrill mit umfangreichen Baumbrüchen betroffen und daher ergibt sich die Möglichkeit, die schönen Aussichten in die Landschaft zu haben.  Der Pohořský Teich (das Reservoir Jiřice) wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts auf dem gleichnamigen Bach aufgebaut. 
Die Gemeinde Pohoří selbst, entstand um die Straße herum ungefähr im Jahr 1758, die nach Österreich, in die Stadt Freistadt führt. Die Gemeinde wuchs danach schnell und im Jahr 1890 hatte die Gemeinde bereits insgesamt 186 Häuser. Das Jahr 1946 bedeutete jedoch für die Gemeinde die Abschiebung der deutschsprechenden Einwohner und das Abriss der Häuser. Nach dem Jahr 1955 hat die Entvölkerung fortgesetzt, bis die Gemeinde ganz verlassen wurde. Heutzutage wird die Gemeinde wieder belebt und zwar vor allem für die Erholungszwecke. Der Teich wird von vorbeifahrenden Radfahrern und Touristen zum erfrischenden Bad im von Torf gefärbten Wasser genutzt.

Länge der Strecke: Umkreis von 63 km.

 

Ausflug in den Urwald Heilbrunn (Hojná Voda)

Das Naturschutzgebiet der Urwald Heilbrunn (Hojná Voda), geführt auf der UNESCO-Liste, befindet sich am Abhang des Berges Vysoká (1.034m) 4 Kilometer von der Gemeinde Heilbrunn (Hojná Voda) im Gratzener Bergland entfernt. Heutzutage verfügt der Urwald über die Fläche von 8,56 ha und grenzt unmittelbar an Österreich. Im Urwald herum wurde ein Naturlehrpfad gebaut. Sein erster Teil macht den sog. Süsweg nach und später biegt man aus dem Pfad ab, sinkt und entlang der Staatsgrenze kommt man auf den Pfad zurück. Auf den Haltestellen erfahren Sie mehr über die Fauna, die Flora, über das Alter des Urwaldes, über den Einfluss der Menschen auf die Landschaft, über die Forschung, Kartierung, Geschichte des Urwaldes und über die bedeutenden Forstexkursionen.

Länge der Strecke: Umkreis von 29,5 km.


Ausflug in das Theresiental

Das Theresiental liegt südwestlich von der Gemeinde Gratzen (Nové Hrady) in unmittelbarer Nähe der Gemeinde Údolí, in der Höhe ca. 500 – 550 Meter über dem Meeresspiegel. Außer dem Park selbst schließt diese Gegend auch ein bedeutendes Kulturdenkmal - die mittelalterliche Festung Zuckenstein (Cuknštejn). Das Theresiental wurde im Jahr 1992 als a nationales Naturdenkmal genannt (als staatliches Naturschutzgebiet bereits im Jahr 1949) mit der Fläche von 139,29 ha. Der Park stellt einen außerordentlichen Beispiel der früheren Landschaftsbildung dar und dadurch zählt zu den bedeutendsten historischen Parken in Tschechien. Hier finden Sie auch einen Naturlehrpfad, der durch die meist interessanten Plätze im Theresiental führt und macht die Besucher mit der Geschichte, den Landschaftselementen, hiesiger Fauna und Flora bekannt.

Länge der Strecke: Umkreis zirka 9 km.

 

Ausflug zum Moor Rotes Moos

Das Moor Rotes Moos im Gebiet von Třeboňsko (Wittingau) im Südböhmen, gehört zu den interessantesten Naturschutzgebieten in Tschechien. An einigen Stellen erreicht die Torfschicht eine Mächtigkeit der Tiefe bis 8 Meter. Im Grunde genommen, es handelt sich um ein Moor, dass es sich am Rande des Landschaftsschutzgebietes Třeboňsko befindet, zwischen den Gemeinden Schweinitz (Trhové Sviny) und Suchental (Suchdol nad Lužnicí). Im Gebiet des heutigen Naturschutzgebietes wurde Torf für die nahegelegene Glashütte seit dem Jahr 1774 abgebaut. Der Abbau endete im 20. Jahrhundert.

Das Moor ist sehr wertvoll, das nur wenig geschädigt ist und die Landschaft behält den Charakter einer Tundra mit Pflanzen aus dem Holozän (Nacheiszeitalter). Durch das Naturschutzgebiet führt der gleichnamige Pfad. Der Umkreis von 5 Kilometern mit 6 Haltestellen führt über das Moos auf renovierten touristischen Wegen. Der touristische Pfad beginnt in der Gemeinde Jiříkovo Údolí, wo auch der Pfad dann endet.

Länge der Strecke: der Umkreis von 23 km. 

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