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FUßAUSFLÜGE IN DIE UMGEBUNG

FUßAUSFLÜGE IN DIE UMGEBUNG

 

Die Umgebung des Hotels ist für die Fußtouristik-Anhänger wie geschaffen. Sie können sich auf den Weg in die Stadt zu machen, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu entdecken oder sich für einen Ausflug in die umliegende bezaubernde Natur entscheiden. Um Ihren Ausflug interessanter zu machen, Sie können sich bei uns, an der Rezeption, die Nordic Walking Stöcke ausleihen. Im Sommer können wir für Sie einen Reiseführer bestellen/strong> organisieren, der Sie ins Theresiental, zum Teich (Příhraniční) oder in die Gruft der Familie Buquoy begleitet. Informieren Sie sich bei uns, an der Hotelrezeption recepci

 

THERESIENTAL

Das Theresiental gehört dank der besonderen geographischen Lage und den ausgezeichneten klimatischen Bedingungen zu jenen Plätzen, die Sie im Rahmen Ihres Besuches der Gratzener Berglandes nicht vergessen sollten. Um Ihre Spaziergänge abwechslungsreicher zu machen, gehen Sie durch dieses schönes Tal auf dem neu aufgebauten Kneipp-Gehweg, der Ihren Füßen eine natürliche Fußreflexzonenmassage bietet.

Das Theresiental ist das nationale Naturdenkmal und befindet sich südwestlich von der Stadt Gratzen (Nové Hrady), in der unmittelbarer Nähe der Siedlung Údolí, ungefähr 500 – 550 Meter über dem Meeresspiegel. Außer des Parks selbst gehört ins Gebiet auch das bedeutende Kulturdenkmal – die mittelalterliche Festung Cuknštejn (mehr Auskunft unten).

 

ZEVLER MÜHLE (ZEVLŮV MLÝN)

Seit dem Jahr 2017 hat die Stadt Gratzen (Nové Hrady) noch einen weiteren Platz, der ihren Besuchern ein interessantes Erlebnis bietet. Im Jahre 2012 wurde die umfassende Rekonstruktion angefangen und nach 5 Jahren wurde das Bauwerk Zevler Mühle (Zevlův mlýn) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Außer der Baurekonstruktion aller Mühlengebäude und Anpassungen in der Umgebung, wurde die Mühleinrichtung renoviert und in Betrieb genommen, die ihren Ursprung um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert hat. Die Mühle mahlt auf die gleiche Weise, wie die vor mehr als 100 Jahren gemahlen hat.

Die Mühle für die Öffentlichkeit in Sommermonaten, im Rahmen der Besichtigungen mit einem Reiseführer, geöffnet. Zur Exposition gehört auch die frei zugängliche Ausstellung der am Anfang des 20. Jahrhunderts verwendeten einzigartigen Agrartechnik. Nicht nur Kinder werden sich über das Beobachten von einigen Wirtschaftstieren freuen. 

In Räumen des Mühlegebäudes findet man einen Kiosk mit Angebot an warmen Grillgerichten, Bier, alkoholfreien Getränken, Softeis. Man kann auch Bier aus dem lokalen kleinen Brauhaus kosten.

Mehr Info über das Mühlegebäude und die Info über die Öffnungszeiten findet man unter folgender Webseite ZDE

 

NATURLEHRPFAD DER GRATZENER GRENZLANDTEICHE

Sie können sich aus Gratzen auf den Weg machen, um einen tollen Spaziergang durch die wunderschöne Natur, auf dem Naturlehrpfad mit fünf Informationstafeln, zu genießen. Die Strecke beträgt 4 Kilometer in einer Richtung, insgesamt also 8 Kilometer und man kann die Strecke noch um weitere 2 Kilometer verlängern, wenn Sie in die Richtung der Teiche an der Grenze gehen. Der Wanderweg ist nicht anspruchsvoll und man kann ihn nicht nur Fußtouristen, sondern auch Radfahrer, Familien mit Kinderwagen oder sogar auch Senioren genießen. 

Der Pfad fängt beim Busbahnhof (Anleitungsschild) an. Weiter folgt man dem touristischen roten Hinweiszeichen in die Richtung zur Zevler Mühle, weiter links auf dem Steg auf dem Weg den Zevler Teich entlang bis zu Mordovka auf die Kreuzung, dann nach rechts der Signalwand entlang. Links von der Signalwand können Sie die “versteckten” Teiche im Wald besuchen (Kamenný, Přesličkový und Hejškův Teich). Der Pfad endet beim Veversky Teich.

Mehr Information findet man unter ZDE

 

FREILICHTSMUSEUM DER STAATSGRENZEÜBERWACHUNG UND EISENER VORHANGES 

Im Jahre 2013 wurde in der unmittelbarer Nähe des ehemaligen Zollamtes am Grenzübergang Nové Hrady – Pyhrabruck da Freilichtmuseum der Staatsgrenze Überwachung aufgebaut, als Bestandteil des Gratzener Museums. Als Basis des Freilichtmuseums stellen Exponate aus dem ehemaligen privaten Grenzfreilichtmuseum in Borovany dar.

Die Exposition gewährt den Besuchern die interessanten Informationen über die Entwicklung des Grenzschutzes von den ältesten Zeiten bis zum Beitritt der Tschechischen Republik zum Schengener Abkommen. Der größere Teil der Exposition orientiert sich auf den Schutz der staatlichen Grenze in den Zeiten “des kalten Krieges”.

In der Nähe des Grenzübergangs Nové Hrady – Pyhrabruck befinden sich auch die Grenzsteine, die die alte Landesgrenze zwischen Tschechien und Österreich gekennzeichnet). Es war lange nicht üblich, dass die Grenze überhaupt auf irgendwelche Weise bezeichnet wurde. Erst bei der allmählichen Besiedlung der Grenzgebiete wurde begonnen, die Grenze mit ausgeschnittenen Streifen der Baumrinde zu markieren. Diese Zeichen wurden später immer verbessert, von Kreuzen oder Kelchzeichen, bis ausgeschnittenen, bzw. gemalten Wappen der Herrschaften/Länder auf Bäumen oder in Stein gehaut.

Das Freilichtmuseum wird durch die Kultur- und Informationszentrum betrieben centrum Nové Hrady.

 

GOTISCHE BURG GRATZEN

Die Burg wurde mehrmals gebrandschatzt. Einmal explodierte das Schießpulver da. Die Burg wurde sogar vom Erdbeben betroffen, obwohl diese Katastrophe in diesem Region wirklich sehr selten vorkommt. Nach allen diesen unangenehmen Angelegenheiten mussten die Herren des Landesbesitzes (seit dem Jahr 1359 Herren von Rosenberg und seit 1620 die Familie Buquoy) diese Burg mehrmals umbauen lassen. Wie man heutzutage sieht, die Umbauten sind ganz gut gelungen. Trotzdem die Adeligen der Familien Buquoy mochten lieber irgendwo anders residieren, vor allem in Rosenberg (Rožmberk) und im neu aufgebauten Schloss auf der anderer Seite der Stadt Gratzen. Daher sind der Öffentlichkeit zugängliche Interieurs nur sehr schlicht ausgestattet.

 

KIRCHE St. PETER UND PAUL

Die Pfarrkirche in Gratzen (Kreis Budweis) wird im Jahre 1824 erstmal erwähnt. Die gegenwärtige gotische Gestalt der Kirche stammt aus 1590, wann die Kirche infolge der Verwüstung während der Hussitenkriege renoviert wurde. Im Jahre 1620 wurde der Turm vom Blitz getroffen und während der Renovierung wurde der Turm um einen Stock erhöht und auf den Gipfel wurde eine Laterne im Renaissancestil gesetzt. Im Jahre 1726 wurde der Turm mit einer barocken Zwiebelhaube versehen. Im Jahre 1677 wurde in Gratzen das Kloster des Serviten Ordens gegründet. Der Bau des Klosters bedeutete für die Kirche weitere Bauänderungen.

 

SCHLOSS WEITRA

Der Hadmars Nachfolger wurde sein Sohn, Heinrich II. von Kuenring, der im Jahre 1228 von Leopold VI. zum Marschall von Österreich genannt wurde. Heinrich V. von Kuenring neigte in den Streitigkeiten zwischen dem König Ottokar II. Přemysl und Rudolf I. von Habsburg, auf die Seite des böhmischen Königs zu und aus diesem Grund wurde gezwungen, auf sein Schloss Weitra zu fliehen. Nach der Niederlage von Ottokar II. im Jahre 1278, wurde Weitra durch Stephan von Maissau belagert und infolge dessen verlor Heinrich V. sein Besitz, der durch den König Rudolf I. beschlagnahmt wurde.

Auf dieser Weise gewonnener Besitz überlässt er in die Verwaltung seinen zwei Söhnen. (1285), mit einer kurzen Ausnahme nach dem Jahr 1295, wann der Besitz Weitra dem Leuthold von Kuenring verliehen wurde. Dieser wird jedoch wieder gegen Habsburger aufstehen und so wird der ihm verliehene Besitz wieder entzogen. Weitra wurde dann der Besitz der Krone und ist durch die Burggrafen verwaltet. Im Jahre 1332 ist die Burg und die Stadt mit den böhmischen Truppen belagert.

 

GRUFT DER FAMILIE BUQUOY IN GRATZEN

Das Gruftschiff ist quadratisch, überwölben durch ein Feld der Sternwölbung mit birnenförmigen profilierten Rippen bis zu Dienstbündeln. Die seitlichen Schiffe sind segmental gewölbt. Das Gemäuer der Umfangskonstruktionen bricht 6 Fenster mit gotischem Maßwerk und ist mit Kathedralglas verglast. An der Stelle der Kreuzung der Hauptdachflächen und des Querschiffes ist das Sanctus Turm mit Glocken angesetzt. Das Vorzimmer, axial und auch in die Richtung der Stiege offen, ist mit einem Feld der Kreuzgewölbe eingewölbt. Im Presbyterium befinden sich 5 Nischen, unter den seitlichen Schiffen gibt es weitere 4 Nischen für die Särge. Unterhalb der Kapelle, unterhalb der Ebene des Terrains, ist die Gruft eingelassen, die im Prinzip die Aufteilung der Kapelle nachmacht. Im Tympanon des Portals befindet sich das Wappen von Buquoy.

In der Gruft ruhen die Gebeine der Mitglieder der Familie in 8 Särgen:
 

  • Constance Gräfin Cappy (* 12.8.1859, U14.11.1933)

  • Philipp Graf Cappy (* 17.10.1860, U19.3.1922)

  • Henriette Gräfin Longueval - Buquoy, geb. Gräfin Cappy (* 19.1.1857, U13.4.1929)

  • Ferdinand Graf Longueval - Buquoy (* 14.10.1856, U27.10.1909)

  • Georg Johann Heinrich Graf Longueval - Buquoy (* 2.8.1814, U2.10.1882)

  • Therese Sophie Gräfin Longueval - Buquoy, geboren Prinzessin Oettingen - Vallerstein (* 6.1.1829, U27.4.1897)

  • Carl Bonaventura Graf Longueval - Buquoy  (* 24.10.1854, U9.8.1911) 

  • Philippine Gräffin Longueval - Buquoy, geb. Gräffin Czernin von und zu Chudenitz  (* 29.11.1858, U6.8.1937)

 

GRATZENER BARMHERZIGKEITSKLOSTER

Der Stifter des Klosters in Gratzen war der Enkel des ersten Besitzers des Gratzener Herrschaftsgutes der Familie Buquoy - Ferdinand Buquoy. Als er am Siegzug gegen Türken im Jahre 1664 teilgenommen hat, wurde er in der Schlacht bei Gotthard an der Raab schwer verwundet. Angeblich hat er damals ein Versprechen gegeben, dass falls er überlebt, wird er ein Kloster zur Ehre von Jungfrau Maria stiften. Nach seiner Genesung und Rückkehr nach Hause hat er sein Versprechen eingehalten und in das neu gegründete Kloster hat er den Serviten Orden berufen.

Das Grundkapital zur Stiftung des Klosters hat Ferdinand im Wert von 20 tausend Gulden festgelegt. Für 16 tausend hat er in Niederösterreich das Gut Weissenbach gekauft, damit die Serviten die Mittel für die Verwaltung des Klostereigentums hatten. Ferdinands Frau Marie Margarete hat diese Summe noch um 4 tausend Gulden erhöht.

 

GERBEREI

Die Gerberei befindet sich auf der Strecke zwischen dem Gratzer Stadtplatz und der Staatsburg. Das Gebäude der Gerberei hat 2 Stöcke. Hier wurden erfolgreich die Ausstellungen der lokalen Organisationen, Lehrkurse, Vernissagen, Seminare und Konferenzen stattgefunden.

 

SCHMIEDE

Dank der Mühe der Gemeinde Gratzen, ist es gelungen, in diesem interessanten Objekt, die Kunstschmiede in Betrieb zu setzen, die aus dem großen Teil der Öffentlichkeit zugänglich ist. Die Besucher können das Schmiedehandwerk näher kennenlernen und in der Zukunft wird hier ein “Bauernzimmer” eingerichtet, zusammen mit der Exposition der Schmiedekunst. Dieses “lebendes” technisches Denkmal konnte dank der wichtigen Arbeit der Architekten, der Aufsicht der Denkmalpfleger und der geschickten Händen der Arbeiter entstehen, die auf der Renovierung teilgenommen haben.

 

RESIDENZ DER FAMILIE BUQUOY

Im Jahre 1636 und 1644 kaufte die Gräfin Magdalena Buquoy von Bürgern zwei Nachbarhäuser und man konnte die Residenz darum ausbauen und erweitern.

In der ersten Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Residenz weiter umgebaut. Während bestimmter Zeitperiode wurde die Residenz durch den bedeckten Holz Flur mit der Kirche in Höhe der ersten Stock verbunden.

Die Residenz war luxuriös ausgestattet, was die bis heute erhaltenen Inventare beweisen, die der in Regel erst nach dem Tod der Besitzer angeschafft wurden.

Im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Schlosses, wohin die Herrschaft schon im Jahr 1806 einziehen konnte, wurde aus der Residenz ins Schloss die sämtliche verwendbare Einrichtung gebracht und das Gebäude hat somit seine Siedlungsfunktion verloren. Hier wurden die Ämter der Familie Buquoy und Wohnungen der Beamten eingerichtet. Später hatte das Bezirksgericht seinen Sitz im Gebäude. Die sämtlichen Umbauten wurden der neuen Verwendung angepasst. Zu den markantesten Änderungen gehörte das Abreißen des Verbindungsflures in die Kirche, die Entfernung des kleinen Türmchens und die Entfernung des Balkons.

Heutzutage befindet sich in den Räumen des ehemaligen Stadtpalastes unser Hotel Rezidence Wellness hotel Rezidence.

 

SCHLOSS IN GRATZEN

Noch bevor die Familie Buqoya sich in Gratzen niederlassen hat, wurde auf der östlichen Seite des Stadtplatzes “das Herrenhaus" gebaut, in welchem bis 1573 die Herren aus Rosenberg bei ihren Besuchen in Gratzen gewohnt haben. Da die mittelalterliche Burg nicht mal nach den vorgenommenen Umbauten den Bedürfnissen und Ansprüchen der neuen Herren des Besitzes entsprach, hat sich Marie Magdalena Buquoy entschlossen, in den Jahren zwischen 1634 und 1635 gerade dieses Herrenhaus umzubauen. Letztendlich entstand dadurch eine geräumige Residenz, die als Familiensitz der Buquoy bis 1810 galt.

Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde am damaligen östlichen Stadtrande begonnen, ein Schloss zu bauen, das den veralteten und unpassenden Sitz ersetzen sollte. Das Schloss wurde nach den Plänen des Hauptarchitekten Franz Werschafeld im Empirestil, nach dem französischen Muster, aufgebaut. Das Schloss wird durch einen dreiflügeligen zweistöckigen hufeisenförmigen Komplex gebildet, zu dem die Anbauten gehören, die an beiden Seiten durch eine gedeckte Passage angeschlossen sind. Das Gebäude ist mit seiner Stirnseite nach Süden orientiert und mit elf Fensterachsen geteilt. Im ersten Stock befindet sich die Terrasse, zu welcher die offene Steinstiege führt. Die viel mehr reichere nördliche Seite mit einer zweiarmigen Treppe und einer Balustrade wendet sich in den angeschlossenen Schlosspark.

 

FESTUNG CUKNŠTEJN

Die Vorderseite der Festung mit den Säulen auf den Seiten und mit den unregelmäßig verteilten Fenstern zeigt das alte Gepräge. Inmitten der Vorderseite ist das alte gotische Tor. Die merklichen Beweise weisen darauf, dass da die Brücke über den Graben heruntergelassen wurde. Weder die Brücke, noch den Graben gibt es noch heute. In der Durchfahrt gibt es das zweite gotische Tor, das nicht bis zum Boden reicht – es scheint, hier wurde viel Erde ausgegraben, um den Graben zuzuschütten, damit man die gleiche Ebene des Weges in den Hof erzielt. Hinter dem zweiten Tor sind die Öffnungen zum Durchstecken eines Baumstammes – das heißt, auch zum zweiten Eingang führte ein Tor.

Die Durchfahrt mündet in einen quadratischen Hof mit dem Gepräge der Vladislaver Gotik. Man erkennt die Gotik z. B. nach kleinen, mit Steinen verkleideten Fenstern und erhaltenen Steinportalen an den Türen. Rechts und links führen die Treppen zu offenen Steingängen, die sich auch entlang der ganzen Seite über die Durchfahrt ziehen. In der nordwestlichen Ecke steht ein achtseitiger Turm mit einem hohen Dach (ursprünglich Dachschindel). Die Festung ist auf drei Seiten von Steinmauern umgegeben. Die vierte Seite war mit einem Graben geschützt.

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